Einige Zitate, die ich den Vorträgen dort entnommen habe:
Matt Schmucker:
Die Gemeinde bildet die Herrlichkeit Gottes in dieser Welt ab.
Unser Erfolg ist es, wenn wir Gottes Wort treu verkündigen.
Wir bereiten uns nicht auf die Rente vor, sondern auf den Himmel.
Je mehr ein Ältester Zeit im Wort Gottes verbringt, desto gesegneter wird seine Gemeinde sein.
Andre Bay:
Mission ist nicht dazu da, die Verlorenen zu retten, sondern dem Befehl Jesu gehorsam zu sein.
Was einzelne von den Referenten vorgetragen haben, war einprägsam. Nicht alles konnte ich unterschreiben - aber darum ging es auch nicht. Im Zentrum ging und geht es um die klare Verkündigung des Evangeliums.
Kannst Du das Evangelium im Kern innerhalb von 60 Sekunden einem anderen Menschen sagen? Dies war eine Übung, zu der uns Matthias Lohmann herausgefordert hatte.
"Jesus hat Dich lieb und einen ganzen tollen Plan für Dein Leben. Komm zu Jesus, dann wirst Du diesen Plan erfahren." - Mit dieser Theologie bin ich in mein Christenleben gestartet. Aber damit liegt man nicht richtig.
Vier kurze, knappe Punkte führen das Evangelium zusammen (nach Römer 1-4):
GOTT - MENSCH - CHRISTUS - ANTWORT
(Die Formulierungen hat ein Amerikaner namens Greg Gilbert zusammengebracht).
GOTT hat die Welt und auch den Menschen geschaffen. Der Mensch ist Gott als seinem Schöpfer verantwortlich.Der MENSCH hat sich von Gott abgewandt und revoltiert. Seither lebt er getrennt von Gottes Herrlichkeit und in Finsternis.
Gott sandte aus Gnade und Liebe CHRISTUS, seinen Sohn, um die Menschen durch sein stellvertretendes Opfer und seine Auferstehung aus der Finsternis ihrer Werke in das Licht Gottes zu bringen.
Dieses Werk Christi verlangt eine ANTWORT des Menschen: Er ist dazu aufgerufen, dieses Opfer im Glauben als für sich wirksam anzunehmen ,damit die verloren gegangene Einheit mit Gott wiederhergestellt ist.
(Ich weiß, nicht alle meine Begriffe hier sind theologisch sattelfest, aber so habe ich es mir gemerkt.)
